Die Serie

Cyberpunk-Noir aus dem Dauerregen: ein Ermittler ohne Lizenz, ein Hund, der nicht existieren dürfte — und eine Stadt, die jeden Schritt bewertet.

Band 1

Silvesternacht, Frankfurt 2042. Auf einem Balkon liegt eine Tote, deren Gesicht keine Datenbank auflösen kann. Neben ihr steht Ray Brock — früher Spezialeinheit von Polizei und Konzernschutz, entlassen, weil er Fragen stellte. Und zum ersten Mal seit Jahren meldet sich eine Stimme über sein Implantat.

Sie gehört Nato: einem kybernetischen Hund, der offiziell nie existiert hat, zwei Jahre aus allen Registern verschwunden war — und der ein Vermächtnis in sich trägt, das das System löschen wollte. Was als Flucht durch die Kanäle der Stadt beginnt, führt zu einem Einbruch, der beide für immer verändert, und zu einer ersten Ahnung, wie tief die Konzerne wirklich graben.

Band 2

Die Spur aus Band 1 führt tiefer, als Ray lieb sein kann — hinter die Fassade eines Konzerns, dessen Name in keiner Akte auftauchen sollte. Nato ist inzwischen auf voller Leistung. Das System weiß noch nicht, was das bedeutet.

In Vorbereitung

Ein Universum

Frankfurt 2042 ist der Ort, an dem alles zusammenläuft. Ein Bewertungssystem, von dem niemand seinen Stand kennt. Konzerne, deren Werbung mehr verspricht, als in den Akten steht. Nichts davon wird erklärt — es passiert einfach, am Rand, in Statusmeldungen, auf Displays. Wer die Brotkrümel findet, liest die Stadt wie eine Akte.

Über die Serie

Was passiert, wenn man eine hochentwickelte KI mit einem treuen Hund verbindet? Das ist die Frage, die diese Serie stellt — und nie ganz beantwortet.

Frankfurt 2042 verbindet Noir-Ermittlung mit Near-Future-Dystopie: Konzerne mit Polizeibefugnissen, Mikrodrohnen klein wie Mücken, Nanomasken, die Gesichter löschen — und trockener, schwarzer Humor, wo er hingehört. Jeder Band erzählt einen abgeschlossenen Fall; zusammen ergeben sie das Bild einer Stadt, die niemand mehr abschalten kann. Kein Infodump, keine Vorreden: Die Welt erklärt sich beim Lesen selbst.